So lautete eine eMail, die ich aus unseren Spam-Filter gefischt habe. Wenn man dem Link folgt, gelangt man auf eine Website, die dann folgendes Formular zum Ausfüllen anbietet.
Ich will es mir nicht vorstellen, daß es Online-Banking-Nutzer gibt, die so [censored] sind, wahre Angaben vollständig dort einzutragen und dann den Absendebutton zu drücken. Oder?
Da fällt mir nur das Zitat von Albert Einstein ein:
„Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher.“
„Ich will es mir nicht vorstellen, daß es Online-Banking-Nutzer gibt, die so [censored] sind,“
Ich auch nicht, aber dann fallen mir meine Eltern ein, beide um die 70. Zum Glück wohnen die auf einem Dorf ohne DSL.
„… und nun ziehen Sie bitte Ihre EC-Karte durch den Leser und kopieren die Daten der Spuren (A, B, C) in diese Datenfelder:“
Gut, so ein Lesegerät hat nicht jeder. Schade, eigentlich.
Hallo Herr Hoenig, es mag zwar so sein, dass Sie es sich nicht vorstellen können.
Aber ich überzeuge Sie vom Gegenteil:
http://www.marko-rogge.de/phishinggeschichte.pdf
(Eine authentische Geschichte)
Viel Spaß beim lesen.
Ich bin reich, ich bin reich…,ich nehme doch an, dass auf allen Konten, von deren Banken ich Mails erhalte, auch Geld drauf war. Oder sollten das tatsächlich Pishing-Mails sein?
Was spricht eigentlich dagegen, hier Phantasienummern einzugeben? Damit kommt niemand zu Schaden, nur die Phisher bleiben im Sicherheitsnetz der Bank hängen. Und fallen dort auf.
Allein 3,6 Millionen US-Bürger sind auf solchen und ähnlichen Kram reingefallen. Ich hätte ja auch gesagt, „welcher Depp fällt da denn noch drauf rein“ …
Leitsatz: die Dummen sterben nie aus
Kommentar: jeder kann doch mit seiner Kohle machen was er will (schliesslich machen die die Polittiker mit unserer Kohle ja auch, was die wollen)