Erst geht mir der Laden mit seinem Spam auf die Nerven. Das teile ich per eMail mit. Darauf beginnt ein Besserwisser, mir mit seinen Anrufen weitere Zeit zu stehlen und will mir erzählen, was er alles weiß.
Nun hat er zum einen eine einstweilige Verfügung, in dem das Gericht ihm erzählt, was ich alles weiß.
Und zum anderen zahlt dafür er nun auch noch die Kosten dieser sinnlosen Auseinandersetzung.
Besten Dank an den Kollegen Rechtsanwalt Stefan Richter, der mir die Nerverei dieses Spam-Instituts vom Hals gehalten hat.
Wie hoch waren denn die Kosten?
ach, aus Würzburg? die kenn ich hier noch gar nicht.
@egal
Runde 300 Euro. Das lohnt eigentlich nicht mehr. Aber wenn mir einer dreist kommt, dann gibt’s eben was auf die Finger.
@RALupo:
Wenn der Laden Ihnen dann mal über den Weg läuft, richten Sie einen Gruß von mir aus. Das dürfte reichen, um Sie vor (weiterem) Spam zu schützen.
Komisch, ich habe IWW bisher nicht als Spammer wahrgenommen. Die geben doch den höchst nützlichen BGH-Newsletter 2x pro Woche heraus.